IzM-und-WiQQi_Beratungsprozess

Beratungs-Workflow

Wie gestalten WiQQi und das IzM den Beratungsprozess?

Der Beratungsprozess verläuft in vier Schritten, die sich systematisch und gemeinsam der bedarfsgerechten Lösung annähern.

IzM-Beratung Schritt 1: Bedarf (PZR)
Initial benötigen wir drei kurze, unverkopfte Sätze, um einen Bedarf zu erheben:
Problem: Was ist der unerwünschte Zustand, was stört mich?
Ziel: Was ist mein Ziel - woran erkenne ich zuerst, dass das Problem gelöst ist?
Relevanz: Weshalb ist es mir wichtig, das Problem zu lösen oder Ziel zu erreichen?

Ratsuchende melden das Problem:

Manchmal müssen Probleme gar nicht gelöst werden. Manchmal gibt es problemlose Wege, die zum Ziel führen. Deshalb fragen wir neben dem Problem auch nach dem Ziel und der Relevanz.

  1. Problem: Was ist der unerwünschte Zustand, was stört mich?
    • Woran habe ich das Problem zuerst erkannt?
    • Was stört mich aktuell am meisten?
    • Weshalb genau komme ich heute auf die Beratung zu?
  2. Ziel: Was ist mein Ziel - woran erkenne ich zuerst, dass das Problem gelöst ist?
    • Wenn das Problem über Nacht gelöst worden wäre: Woran erkenne ich zuerst, dass das Problem weg ist?
    • Woran erkenne ich zuerst, dass das Problem vollständig weg ist?
  3. Relevanz: Weshalb ist es mir wichtig, das Problem zu lösen oder Ziel zu erreichen?
    • Was steckt hinter dem Problem?
    • Weshalb ist das Ziel wichtig?
    • Zu welchem Zweck wird das Problem gelöst?
  4. Aktuelle Lösung: Wie gehe ich aktuell mit dem Problem um?
    • Was habe ich bereits versucht?

Kurztelefonat zur Bedarfsklärung

  1. Telefontermin: Wir vereinbaren einen Telefontermin.
  2. Telefonat: Im Telefonat lassen wir uns auf der Tonspur den Bedarf etwas genauer schildern. Das erleichtert die Bedarfsbeschreibung.
  3. Ressourcen: Im Telefonat fragen wir auch basierend auf unserer Erfahrung gezielt nach Ressourcen, die zur Problemlösung/Zielerreichung bereitstehen.

IzM-Beratung Schritt 2: Lösungsansätze
Mit der Aussage "Nein, das möchte ich nicht!" stärken wir nicht nur die Augenhöhe in der Beratung. Wir suchen aktiv nach den Grenzen der Bedarfsgerechtigkeit, um "übergriffige" Lösungen zu erkennen.

Wir entwickeln Lösungsansätze

  1. Wir überlegen uns Konzepte für Bedarfsgerechte lösungen.
  2. Wir recherchieren weltweit nach vorhandenen, exemplarischen Lösungen.
  3. Diese Lösungen bündeln wir je Konzept in Lösungsansätzen.
  4. Diese Lösungsansätze stellen wir Digital im Fall sowie mit den Visitenkärtchen zur Verfügung.

Ratsuchende schliessen Lösungsansätze aus

  1. Ratsuchende sagen uns, welche Lösungen sie NICHT wollen
  2. Aus der Begründung für das "Nein" entwickeln sich "Killerkriterien"
  3. Verbleibt ein Lösungsansatz, gehen wir zu diesem Vertieft in die Rechereche.
  4. Verbleibt kein Lösungsansatz, recherchieren wir mit dem neuen Fallverständnis erneut.

IzM-Beratung Schritt 3: Kriterien
Kriterien markieren die Ränder des Bedarfs. Sie helfen uns bei der Reflexion des Bedarfs - aber auch als hersteller- und produktneutrales Instrument, mit dem Fehlkäufe vermieden werden können.

Wir recherchieren nach Lösungen

  1. Wir recherchieren zum erwünschten Lösungsansatz nach Lösungen.
  2. Dabei fächern wir die Vielfalt möglicher Lösungen auf.
  3. So können wir Kriterien entwickeln, die den Bedarf näher reflektieren.

Ratsuchende schliessen Lösungsansätze aus

  1. Ratsuchende sagen uns, welche Kriterien und Lösungen für Sie wichtig sind.
  2. Auf dieser Basis verfeinern wir die Recherche.

IzM-Beratung Schritt 4: Evaluation
Mit der systematischen Evaluation können wir Wissen zur Wirkung von Lösungen nachweisen - aber auch mögliche Fehler im Beratungsprozess aufdecken.

Evaluation

  1. Erfüllt die beschaffte Lösung die mit den Auswahlkriterien festgelegten Erwartungen?
  2. Welche Unerwünschten Effekte treten auf?
  3. Ist das Problem gelöst?
  4. Ist das Ziel erreicht?